Vitamin D - ein Hormon

Zu Vitamin D - nach neuesten Erkenntnissen handelt es sich um kein Vitamin, sondern um ein Schwesterhormon vom Testosteron - haben sich in den letzten zehn Jahren bahnbrechende neue Erkenntnisse ergeben, die die Bedeutung von Vitamin D weit über seine Funktion im Calcium und Phosphatstoffwechsel hinaus belegen.

Vitamin D
wird durch Sonneneinstrahlung (uvb Strahlen) in der Haut aus Cholesterin gebildet, zur Leber und Niere transportiert und dort in eine aktive Form umgewandelt. Festgestellt wurde, dass in Ländern über dem 40 Breitengrad (Österreich liegt am 46. bis 49. Breitengrad) akuter Vitamin D Mangel besteht, weil die Sonneneinstrahlung zu gering ist.
Literatur: M. Hollic, The Vitamin D Solution, 2010

Vitamin D kommt auch in Eidottern, Fischen und Pilzen vor. Der Körper kann aber nur ca. 40 % davon aufnehmen.
Der Vitamin D Gehalt wird beeinflusst von

- Rasse
- Bekleidung
- wo lebe ich
- Sonnenschutz
- Sonnenbrille

Vitamin D reguliert die Reifung von TH1 Zellen - wichtig bei Auto-Immun-Erkrankungen. Neuste Untersuchungen zeigen auch, dass Krebserkrankungen immer mit einem Mangel an Vitamin D einhergeht und das über einen längeren Zeitraum.

Vitamin D und Grippe: Quellennachweis Dr. Markus Stark
In den Wintermonaten (November - März) ist aufgrund der geringeren Sonneneinstrahlung der Vitamin D Stand am niedrigsten. Zu dieser Zeit ist auch die Grippeanfälligkeit am höchsten, weil das Immunsystem am Tiefpunkt ist - den Grippeviren sind das ganze Jahr über existent.  
Wird zu so einem Zeitpunkt auch noch gegen die Grippe geimpft, wird das Immunsystem total lahmgelegt und der Mensch fühlt sich über Monate einfach irgendwie krank. Für ältere Menschen eine gefährliche Situation.

Durch regelmäßige Gabe von Vitamin D in dieser Zeit (ca. 100 mcg pro Tag in Form von Kapseln oder Öltropfen) bleibt das Immunsystem abwehrfähig, man fühlt sich auch nicht verstimmt, die Anfälligkeit für Schnupfen und Heiserkeit nimmt stark ab.

Wird Sonnenschutz mit SF 8 verwenden, kann der Körper kein Vitamin D mehr produzieren - noch ergänzt durch das ständige Tragen von Sonnenbrillen, verhindert dies die ausreichende Produktion von Melanin* (UV Filter) und dadurch erhöht sich das Hautkrebsrisiko.
Literatur: "Survivel of the sickest"  Dr. Sharon Moalem

*Um sich gegen schädliche UV-Strahlung zu schützen, hat der Körper die Möglichkeit, Melanin zu bilden. Melanin ist ein Pigment, das von den Melanozyten (Bräunungszellen) gebildet wird und für unsere Haut-, Haar- und Augenfarbe verantwortlich ist.

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