Doz. Heilpraktiker Thomas Rolin (Details zur Person in der Rubrik "Team hermedica")

Schon unter Hippokrates, aber auch im frühen Asien und Ägypten war bekannt, dass die Grundkonstitution eines Menschen am treffsichersten in der Iris ablesbar ist.
Die Beobachtung der Regenbogenhaut und ihrer Veränderungen übte auf die Menschen seit jeher eine besondere Anziehungskraft aus.Daraus entwickelte sich die Iridologie. (iris = Regenbogenhaut, logos = die Lehre).

Die erste irisdiagnostische topografische Karte, also eine Zuordnung der Iris-Sektoren zu Körperbereichen und Organen, wurde zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts von dem ungarischen Arzt Ignatz von Pèczely erstellt.
Er wird bis heute als Vater der Iridologie bezeichnet. Die Iridologie verbreitet sich immer mehr und wird heute bereits in Amerika, Australien, Deutschland, Südafrika und Russland gelehrt.

Überliefert ist die Geschichte, dass Pèczely in seiner Kindheit im Garten eine Eule entdeckte, die ein gebrochenes Bein hatte. Während er sich um sie kümmerte, bemerkte er, dass sie in einem Auge einen schwarzen Strich hatte. Als ihr Bein gesund war, fand er anstelle des schwarzen Strichs ein weißes Zeichen. Dieses Erlebnis löste in ihm ein lebenslanges Interesse an der Erforschung der Iris aus.

Die Irisdiagnose ist in den vielen Jahren der Empirie und systematischen Forschung zu einem unverzichtbaren Werkzeug der naturheilkundlichen Hinweisdiagnostik geworden.

Durch ein außergewöhnliches Urteil des Obersten Gerichtshofes ist die Irisdiagnose dem ärztlichen Vorbehaltsbereich abgesprochen worden: „Es ist vertretbar, in der Anwendung der Irisdiagnose keine den Ärzten vorbehaltene Tätigkeit im Sinne des § 2 ÄrzteGesetz zu sehen.“ (Ärztemagazin 6/2007).

Auch in Österreich ist somit der Fachbereich der Iridologie frei und kann im Tätigkeitsbereich der Primärprävention und/oder Energetik angewendet werden.
JSN Boot template designed by JoomlaShine.com
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok