Die Nutzung biologischer Rhythmen in Diagnose und Therapie gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Chronobiologische Erkenntnisse zeigen beispielsweise, dass bei Krebserkrankungen die Körperrhythmen gestört sind und dass Störungen der Rhythmik - wie Nachtschichtarbeit - das Risiko, an Krebs zu erkranken, deutlich erhöhen.

Neben der chronohygienischen und diagnostischen Bedeutung zeigt die Chronomedizin auch wichtige Zusammenhänge, wann Medikamente verabreicht werden sollten – vom Blutdrucksenker bis zum Zytostatikum gibt es Zeitpunkte, zu denen die Wirkung optimal und die Nebenwirkungen minimal sind.

Diese Themen sind Inhalte einer Fortbildungsakademie für ÄrztInnen, klinische und therapeutische Psychologinnen und therapeutisch Tätige, die unter der Leitung führender Mediziner ihr Programmangebot eröffnet.

Wissenschaftlicher Leiter der Akademie ist Dr. Maximilian Moser, Professor an der Medizinischen Universität Graz und Gründer des Bereichs Humantechnologie der Joanneum Research.
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