Psychologie ist eine empirische Wissenschaft. Sie beschreibt und erklärt das Erleben und Verhalten des Menschen, seine Entwicklung im Laufe des Lebens und alle dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen.
Der Begriff stammt aus dem Altgriechischen psyché „Hauch“, „Seele“, „Gemüt“ sowie lógos - „Lehre“, „Wissenschaft“ und bedeutet ursprünglich Atemkunde oder Lebenslehre, wird heute meist mit „Seelenkunde“ wiedergegeben .

Psychologie ist als Wissenschaft bereichsübergreifend. Sie lässt sich weder den Naturwissenschaften noch den Sozialwissenschaften oder Geisteswissenschaften allein zuordnen.
Ihre Grundlage wird von einer Anthropologie im weitesten Sinn gebildet. Eine aus dem angelsächsischen Raum stammende Einteilung untergliedert Psychologie im Sinne der Behavioural sciences nur in Verhaltenswissenschaft, Kognitionswissenschaft und Neurowissenschaft.

(Textquelle Wikipedia)


Seit 1990 ist “Psychotherapeut" in Österreich ein eigenständiger, freier und wissenschaftlicher Heilberuf.

Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten behandeln Menschen in seelischen Konflikt- und Krisensituationen, bei Beschwerden und psychischen Leidenszuständen. Die psychotherapeutische Ausbildung dauert etwa sieben Jahre und ist im Psychotherapiegesetz geregelt. Die Berufsbezeichnung "Psychotherapeut" und "Psychotherapeutin" ist gesetzlich geschützt.

Die Tätigkeit der PsychotherapeutInnen unterscheidet sich von der psychiatrischen und der psychologischen Berufsausübung.
Es gibt zahlreiche psychotherapeutische Methoden, die in ihrer Wirksamkeit vom Psychotherapiebeirat im Gesundheitsministerium überprüft wurden.

Text Dr. Christine Petschnig-Rauchenwald


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